Häufige Fragen
Gefragt und beantwortet.
Was zenzaa ist
- Was ist zenzaa?
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zenzaa ist ein persönliches System für einen realistischen Tag. Es trennt zwei Dinge, die sonst in derselben Liste stehen: die Sammlung, in der alles landen darf, was du nicht vergessen willst, und den Tag, für den du bewusst auswählst, was heute wirklich Platz hat. Beim Arbeiten zeigt zenzaa genau eine Aufgabe, misst die Zeit und wird aus deinen eigenen Tagen nach und nach realistischer.
- Für wen ist zenzaa?
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Für Menschen, deren Aufgabenliste nie wirklich leer wird — Selbstständige, Wissensarbeit, alle mit vielen parallelen Projekten. Und vor allem für die, denen ihre To-do-Liste eher Druck macht als Klarheit.
- Was unterscheidet zenzaa von einer klassischen To-do-App?
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Drei Dinge. Erstens trennt zenzaa Sammlung und Tag: Etwas aufzuschreiben ist keine Zusage, es heute zu tun. Zweitens füllt es deinen Tag nicht automatisch auf — was mitkommt, entscheidest du. Und drittens lernt es aus deinen gemessenen Tagen, statt dich mit Durchschnittswerten fremder Menschen zu vergleichen.
- Was kostet zenzaa?
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Derzeit nichts. zenzaa ist im Aufbau und vollständig kostenlos nutzbar; es gibt keine gesperrten Funktionen und keine Testfrist. Das spätere Preismodell steht noch nicht fest — sobald es das tut, steht es auf der Preisseite.
- Für welche Geräte gibt es zenzaa?
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Im Browser sofort und ohne Installation, auch offline, sobald die Seite einmal geladen war. Für Windows gibt es einen Installer, der ohne Administratorrechte auskommt. Die Android-Fassung ist gebaut und signiert, aber noch nicht veröffentlicht. Für iPhone und iPad gibt es noch keine Fassung.
Nutzung im Alltag
- Muss ich ein Konto anlegen?
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Nein. zenzaa lässt sich ohne Konto und offline nutzen. Ein Konto brauchst du erst, wenn du deine Daten zwischen mehreren Geräten abgleichen möchtest.
- Funktioniert zenzaa offline?
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Ja, in seinem Kern. Erfassen, Tagesplanung und Fokus arbeiten ohne Verbindung. KI-Funktionen brauchen naturgemäß eine Verbindung, ebenso der Abgleich zwischen Geräten.
- Plant zenzaa meinen Tag automatisch?
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Nein. zenzaa rechnet, beobachtet und sagt, was es sieht — entschieden wird von dir. Welche Aufgaben in deinen Tag kommen, ziehst du selbst herüber. Auch ein gelernter Wert überschreibt nie lautlos einen, den du gesetzt hast.
- Was passiert mit Aufgaben, die ich heute nicht erledige?
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Sie gehen zurück in die Sammlung und laufen nicht als Schleppliste weiter. Morgen bekommen sie eine neue Entscheidung. Ein nicht geschaffter Punkt ist kein Versäumnis, sondern eine Angabe: Die Schätzung war zu knapp, oder der Tag war voller als gedacht.
- Was ist Compass?
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Compass ist der Teil von zenzaa, in dem steht, was zu deinem Leben gehört und keine Aufgabe ist: Menschen, Werte, Interessen, Bereiche, Ziele und Wünsche. Zu jedem Element gehört keine Note, sondern eine Haltung — bewahren, entwickeln oder beobachten. Es gibt keine Punktzahl und keinen Vergleich mit anderen.
- Muss ich Compass benutzen?
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Nein. zenzaa funktioniert vollständig ohne. Compass wird angeboten, nicht verlangt.
Daten und KI
- Wo liegen meine Aufgaben?
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Ohne Konto ausschließlich auf deinem Gerät. Mit aktiviertem Geräteabgleich liegen sie zusätzlich in unserer Datenbank bei Supabase in Frankfurt, je Konto getrennt.
- Welche KI-Funktionen gibt es?
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An einer Aufgabe kannst du „Mit KI unterstützen" wählen. zenzaa bietet dann Hilfen an, die zu dieser Aufgabe passen — etwa zerlegen, eine Struktur bauen, einen Entwurf schreiben oder kritisch prüfen. Die Unterstützung darf zurückfragen, wenn ihr etwas fehlt, und du darfst auf diese Rückfrage nicht antworten. Das Ergebnis wird nie ungefragt übernommen.
- Welche KI verwendet zenzaa?
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Ein Modell von Anthropic (Claude), angesprochen über unsere eigene Zwischenstelle bei Supabase in der EU. Die Übertragung in die USA erfolgt auf Grundlage der EU-Standardvertragsklauseln.
- Nutzt zenzaa meine Daten, um eine KI zu trainieren?
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Nein. Nach Angaben von Anthropic werden Inhalte, die über die Programmierschnittstelle übermittelt werden, nicht zum Training der Modelle verwendet. Wir selbst trainieren keine Modelle und speichern die Inhalte der KI-Anfragen nicht — gezählt wird nur, wie viele Anfragen dein Konto im Monat verbraucht hat.
- Was wird an die KI übertragen — und was nicht?
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Übertragen wird der Text der betreffenden Aufgabe: Titel, deine Notizen, deine Antworten auf Rückfragen und gegebenenfalls der Projektname. Nicht übertragen werden andere Aufgaben, dein Verlauf, deine E-Mail-Adresse oder deine Kontokennung. Erkannte Personennamen und ähnliche Angaben werden vorher durch Platzhalter ersetzt — auch Namen, die du in Compass vergeben hast.
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