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ZENZAA

Ein Tag entsteht durch eine Entscheidung.

Die Sammlung darf unbegrenzt wachsen. Der Tag kann das nicht. Genau an dieser Stelle entsteht das Gefühl, trotz eines guten Arbeitstages zurückgefallen zu sein — wenn beides dieselbe Liste ist.

zenzaa hält die zwei auseinander. Was heute drankommt, ziehst du selbst herüber.

Wie es abläuft

  1. Zeit, die es wirklich gibt

    Ein Tag beginnt nicht mit Aufgaben, sondern mit der Frage, wie viel Zeit heute überhaupt zur Verfügung steht. Alles Weitere misst sich daran.

  2. Auswählen statt auffüllen

    Du entscheidest, was mitkommt. zenzaa füllt den Tag nicht automatisch und schlägt nichts vor, was du nicht angefragt hast.

  3. Sehen, wann es zu viel wird

    Die geplanten Dauern summieren sich sichtbar. Dass mehr geplant ist als hineinpasst, merkst du beim Planen — nicht abends.

Was es ausdrücklich nicht tut

Der Abschnitt steht auf jeder dieser Seiten. Was ein Werkzeug weglässt, sagt mehr über es aus als seine Funktionsliste.

  • Kein automatisch gefüllter Tag Ein Vorschlag, der den Tag fertig macht, nimmt dir die einzige Entscheidung ab, auf die es ankommt.
  • Kein Scheitern am Abend Was nicht geschafft wurde, ist kein Versäumnis, sondern eine Angabe: Die Schätzung war zu knapp, oder der Tag war voller als gedacht. Beides ist nützlich.
  • Kein voller Kalender als Ziel Freie Zeit ist in zenzaa kein Fehler. Ein Tag ohne Lücke ist kein ehrgeiziger Plan, sondern ein unbrauchbarer.

Die Sammlung darf unbegrenzt sein. Der Tag ist es nicht.

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