Aufschreiben darf nichts kosten.
In den meisten Systemen ist Erfassen und Zusagen dasselbe: Was in die Liste kommt, steht damit auch im Weg. Deshalb zögert man beim Aufschreiben — und verliert genau die Dinge, an die man sich erinnern wollte.
In zenzaa sind das zwei getrennte Vorgänge. Die Sammlung nimmt alles auf. Entschieden wird später, in einem eigenen Schritt.
Wie es abläuft
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Rein damit
Eine Zeile genügt. Kein Pflichtfeld, keine Kategorie, kein Datum — nichts, was das Aufschreiben verteuert.
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Später ergänzen
Wenn du weißt, wie lange etwas dauern soll, trägst du es ein. Aus dieser Schätzung und der später gemessenen Zeit entsteht die Grundlage, auf der deine Planung besser wird.
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Groß? Dann zerlegen
„Steuererklärung" ist ein Thema, keine Aufgabe — und Themen kann man nicht anfangen. Auf Wunsch hilft dir zenzaa dabei, daraus Schritte zu machen, die man tatsächlich beginnen kann.
Was es ausdrücklich nicht tut
- Keine Fälligkeit, die dich anfährt Eine Aufgabe ohne Datum ist nicht überfällig. Rote Zahlen für Dinge, die niemand versprochen hat, erzeugen Druck ohne Anlass.
- Keine automatische Sortierung nach Wichtigkeit Eine Regel, die die Reihenfolge bestimmt, entscheidet an deiner Stelle. Bequem — aber es ist dein Tag.
- Keine Belohnungen für Erledigtes Keine Serien, keine Punkte, kein Konfetti. Ein erledigter Punkt ist ein erledigter Punkt.
Etwas aufzuschreiben ist keine Zusage, es heute zu tun.