Von allen Methoden, die ich ausprobiert habe, ist diese die einfachste — und die, deren Grundgedanke am längsten bei mir geblieben ist. Sie kommt mit einer Zahl und einer Regel aus.
Am Abend schreibst du die sechs wichtigsten Aufgaben für morgen auf — nicht mehr als sechs. Dann bringst du sie in eine Reihenfolge. Am nächsten Tag beginnst du bei der ersten und wechselst erst, wenn sie fertig ist. Was übrig bleibt, wandert auf die Liste des Folgetags.
Zwei Begrenzungen und eine Regel: die Zahl, die Reihenfolge, und kein Springen.